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Willkommen beim 9. eEducation-Newsletter!

Liebe eEducation-Community!

Die Kräfte des Kompetenzzentrums eEducation Austria waren in den letzten Woche sehr stark auf die Organisation der eEducation Praxistage an der PH OÖ ausgerichtet. Die Praxistage wurden offenbar ihrem Namen gerecht: die Beiträge der Lehrenden aus ihrer alltäglichen Praxis des Einsatzes digitaler Medien wurden in den Rückmeldungen am meisten wertgeschätzt. Eine kritische Nachlese und Informationen aus dem bmbwf finden sich in diesem Newsletter. Einen kurzen Flashback mit Interviews gibt es in einem Video von BildungsTV.

In diesen Tagen lesen wohl viele den Nationalen Bildungsbericht 2018. Im Band 2, Beitrag 8 geht es um "Bildung im Zeitalter der Digitalisierung". eEducation Austria hat offenbar bereits einiges richtig gemacht, aber lesen Sie selbst: https://www.bifie.at/wp-content/uploads/2019/03/NBB_2018_Band2_Beitrag_8.pdf

Andreas Riepl hat das Statistik-Dashboard für Bundeslandkoordinator/inn/en vorgestellt und damit den Verantwortlichen vor Ort ein Vermittlungs- und Steuerungsinstrument zur Hand gegeben. Mehr dazu weiter unten.

In einer kleinen "Rundschau" berichten wir über bemerkenswerte Aktivitäten in den Bundesländern. Vielleicht sind manche dieser Initiativen ein Anstoß zu ähnlichen Aktionen im eigenen Umfeld.

Die Moodle-Community verweist auf ihr kommendes Treffen. Zum wiederholten Male machen wir auf Aktionen zum Tabuthema Menstruation aufmerksam. Auch dazu gibt es eine Lernplattform und ein Unterstützungsangebot für Pädagog/inn/en und Schulen.

Vom European Schoolnet erreicht uns noch ein Update der Future Classroom Ambassadors. Die Aprilausgabe des "Acitivity Digest" des Future Classroom Lab informiert über neuliche und geplante Aktivitäten in Europa, von Austria bis Turkey. Hier der Link.

Damit ist ein vielfältiges Informations- und Leseangebot angerichtet. Vielleicht sieht man sich auf der didacta DIGITAL wieder in Linz, wo auch das bmbwf vertreten sein wird. Weitere Infos dazu in diesem Newsletter.

Das eEducation-Team
Bundes- und Koordinationszentrum eEducation, an der PH OÖ

eEducation Praxis Tagung 2019

eEducation Praxis Tagung - Nachlese

11. und 12. März 2019, PH OÖ,Linz

Die eEducation Praxistage 2019 sind Geschichte. Die Nachbereitung ist im Gange. Die eigenen Beobachtungen des eEducation Teams werden mit den online-Rückmeldungen erfasst. 44 von 322 TeilnehmerInnen haben die Feedback Möglichkeit online genutzt. Danke für die Antworten.

Hier ein paar Insider-Infos, die das eine oder andere erklären. Wir bekommen die Termine für unsere beiden Tagungen - Fachdidaktik auf der IP und Praxistage an der PH Oberösterreich - vom BMBWF vorgeschlagen. Erst spät bemerkten wir, dass damit die Praxistage auf Faschingmontag und Faschingdienstag fielen, was nicht für alle Regionen Österreichs den optimalen Zeitpunkt darstellt. Nachdem Wien der Verschiebung zugestimmt hatte und die Praxis- und AINAC-Tagung verschoben waren, wurde die Kollision mit einer Großveranstaltung der Elementarpädagogen im Haus sichtbar. Nun war Raummanagement gefragt und wir danken nachträglich allen für ihr Verständnis, ihre Geduld und ihre Bereitschaft Lösungen zu finden. Die Raumzuteilung bzw. die Raumgröße vom Besucherinteresse der jeweiligen Workshops abhängig zu machen, ist leider in der Praxis nicht umsetzbar, auch wenn der Ärger darüber, dass man am Boden sitzen musste, nachvollziehbar ist.

Die Verschränkung mit der AINAC-Tagung sollte den Blick über den jeweiligen Tellerrand erleichtern, hat aber für große Unruhe im großen Hörsaal geführt, als während der Vorträge ein ständiges Gehen zu anderen Workshops einsetzte. Das “Aufsteh-Spielchen”, wie es im online Feedback heisst, wer zu welchem Schultyp gehört, wurde als “wenig förderlich für das Erreichen gemeinsamer Ziele” empfunden, ja sogar als “Errichten von Zäunen”. Die Intention war zu zeigen, dass die eEducation Praxistage alle Player im österreichischen Schulsystem ansprechen und allen interessante Beiträge bieten. Die Vielfalt hinter dem gemeinsamen Ziel “digitale Bildung” sollte sichtbar werden, nicht das Trennende.

Einige Elementarpädagoginnen klagten, dass für sie das Angebot zu dürftig war. Auch im Newsletter kämen sie zu kurz. Deshalb an dieser Stelle die Bitte an alle engagierten Lehrenden im Bereich digi.komp4: Schickt Beiträge, reicht Vorträge und Workshops ein! Das eEducation Team hat sich bei der letzten Dienstbesprechung vorgenommen den Fokus künftig stärker auf digi.komp4 zu richten. Dabei brauchen wir Unterstützung von den Expertinnen und Experten. Bei der Planung der Tagung hieß es, Lehrende an Volksschulen bekämen am Vormittag für die Tagung nicht dienstfrei. Also sollen diese Beitäge am Nachmittag stattfinden. Uns ist bewusst, dass die Volksschulen die größte Anzahl an Schulen in Österreich stellen und eEducation wird versuchen dem zunehmend gerecht zu werden.
Dass am Dienstag am Podium keine Vertreterinnen der Volksschule saßen, hing nicht mit der Schulart zusammen, sondern mit dem Betriebssystem der digitalen Lernbegleiter in den Schulen. Apple nominierte einen NMS-Lehrer, Microsoft einen aus einer HAK und Google entsandte einen Manager, also keinen Lehrer und niemand schickte eine Frau!

Damit sind wir beim Stichwort “mehr praktisches Anwenden ... nicht so viel theoretisches ‘Blabla’ “, “Keine Habil-Vorträge für dieses Zielpublikum!” Mit den Keynotes hatten wir diesmal Pech. Mehrere Absagen wenige Wochen vor der Tagung bzw. unmittelbar zu Beginn. Das Thema “Blockchain” war für viele zu sperrig, was sich in ständigen Wanderbewegungen ausdrückte. Die Aufforderung an uns, das ständige Kommen und Gehen während der Vorträge zu unterbinden, können wir nur als Appell an die TeilnehmerInnen weitergeben.

Für die Abendveranstaltung wurde angeregt künftig kein Raucherlokal zu wählen, weil sich doch etliche Teilnehmerinnen ausgeschlossen fühlten.
Die Anmeldung müssen wir noch optimieren, denn manche Teilnehmer/innen berichten von 30 Minuten Wartezeit für die Registrierung.
Wir sollen Workshops mehrmals anbieten, weil zu viele parallele Workshops interessant und spannend erscheinen. Die aus der Praxis berichtenden Lehrenden stehen im Mittelpunkt des Interesses unserer Tagung, die die PRAXIS zu Recht im Titel führt.

Aber unter dem Strich summiert sich großes Lob für die eEducation Praxistage. Zustimmungsraten von mehr als 90% zu allen abgefragten Bereichen im online Feedback zeigen, dass wir nicht alles falsch gemacht haben. Manche meinen wir sollten öfters so tolle Veranstaltungen machen. Das gelegentliche DANKE für das ganze eEducation Team in den Rückmeldungen für unseren Einsatz und unsere Arbeit tut uns auch sehr gut. Die angesprochenen Kritikpunkte werden wir gerne in die Planung der nächsten Praxistage aufnehmen.
Der Downloadbereich von eeducation.at sollte sich mit digitalen Unterlagen von den Workshops der Tagung weiter füllen. Das eEducation Team dankt für die hilfreichen und konstruktiven Rückmeldungen und freut sich weitere interessante Tagungen ausrichten zu dürfen.

eEducation Austria – Update 2019

Auf der eEducation Praxis Tagung gab Andreas Riepl, der Leiter des Kompetenzzentrums eEducation Austria, einen kurzen Einblick in das neu entwicklte Statistik-Dashboard, das sich als Entwicklungs- und Steuerungsinstrument für digitale Bildung an Schulen eignet.

Die eEducation-Website vereint Informationen zu Aktivitäten rund um das größte eLearning-Netzwerk Österreichs mit einer Portal-Funktion für alle beteiligten Schulen zur Dokumentation ihrer Aktivitäten. Den einzelnen Bundesland-Koordinator/inn/en in den Communities digi.komp4, digi.komp8 sowie digi.komp12 kommt hier eine besondere Aufgabe zu. Sie überprüfen die Aktivitäten, die Schulen einreichen und genehmigen diese. Dies wirkt sich auf Punkte bzw. Badges aus, die den Weg beschreiben, wie sich eine Schule im Bereich digitaler Medien entwickelt. Schulen avancieren so von einem Member-Status zu einem Experten-Status. Die Kür sind dabei sogenannte Expert+Schulen, die verschiedene fortgeschrittene Bedingungen erfüllen. Dazu zählen die Abgabe eines digitalen Schulkonzepts, die Dokumentation von Aktivitäten in acht verschiedenen Kategorien, um die Breite der Verankerung des digitalen Medieneinsatzes am Schulstandort darzustellen und die Vernetzung mit anderen Schulen.

Bundesland-Koordinator/innen haben dazu ein sogenanntes Statistik-Dashboard zur Verfügung. In dieser Übersicht wird die Entwicklung jeder einzelnen Schule im Zuständigkeitsbereich sichtbar. Koordinator/inn/en können so gezielte Empfehlungen zur Weiterentwicklung der jeweiligen Schule geben.

Auch den Bildungsdirektionen können Zugänge auf Anfrage vom Kompetenzzentrum eEducation eingerichtet werden, um einen Überblick über die digitalen Aktivitäten der Schulen im Bundesland bzw. in der jeweiligen Bildungsregion zu ermöglichen.

Digitale Bildung - Schwerpunkte des bmbwf

Gruppenleiterin Mag. Heidrun Strohmeyer, Chief Digital Officer im bmbwf, gab am 12.3. im großen Hörsaal der PH Oberösterreich Einblick in die Digitalisierungsstrategie der Regierung, die ihrerseits in den EU-Aktionsplan für digitale Bildung eingebettet ist. Einen Teilbereich der Strategie “Digital Austria” bildet der Masterplan für die Digitalisierung im Bildungswesen. Einerseits geht es um strategische und planerische Vorhaben, um das Potenzial der Digitalisierung für das Schulsystem optimal zu nutzen, andererseits sollen die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen stufenweise und flächendeckend in das Bildungssystem einfließen.

Ziel des Masterplans ist die pädagogisch versierte Nutzung der digitalen Medien im Unterricht und die damit verbundene Weiterentwicklung der Methodik und Didaktik.
Eine weitere Zielsetzung liegt in der altersadäquaten, verlässlichen Vermittlung digitaler Kompetenzen und Fertigkeiten in allen Schularten und Schulstufen nach pädagogischen Kriterien, um die kreativen Potenziale der Schülerinnen und Schüler zu fördern.
Die Steigerung des Interesses der Mädchen am Technologie und Technologieentwicklung muss uns allen ein besonderes Anliegen sein.

Bundesminister Fassmann und Bundeskanzler Kurz besuchten letzten Sommer Schulen in Singapur und Hongkong, worauf sie großen Aufholbedarf vor allem im Bereich der Infrastruktur der österreichischen Schulen feststellen mussten. Ein Blick in unsere Schulen zeigt, dass die BMHS in allen Bereichen der Infrastruktur am besten aufgestellt sind. Die NMS und AHS haben sich aber mehr Gedanken gemacht über pädagogische Konzepte zum Einsatz digitaler Technologien im Unterricht, weil Technologie in diesen Schularten nicht so zwingend erscheint wie in der beruflichen Bildung. Weiters weisen die BMHS die größte Dichte an leistungsfähigen Internetanbindungen auf, sind am besten mit WLAN ausgestattet und haben die meisten digitalen Lernbegleiter, vom Smartphone über Tablets bis zu Notebooks im Einsatz, die die Schülerinnen und Schüler selber mitbringen. Trotzdem ist auch bei allen Bundesschulen noch deutlich Luft nach oben - viel mehr noch bei Volksschulen.

Laufende Initiativen

Die derzeit laufenden Initiativen sollten diesem Leserkreis von eEducation.at nicht ganz unbekannt sein, finden sich doch Informationen und Unterlagen auf unserer Webseite.

Aber der Reihe nach:

Das Projekt “Denken lernen, Probleme lösen” skaliert in diesem Schuljahr von der Primar- zur Sekundarstufe I. (https://eis.eeducation.at  / https://microbit.eeducation.at)

Digitale Kompetenzchecks werden zwar gerne mit Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Im berufsbildenden Schulwesen gibt es sogar eigene Überprüfungen für HAK, HUM und HTL. Die Lehrenden aber wollen so gar nicht sich selbst und ihre Kompetenzen überprüfen und meiden offensichtlich den digi.checkP, was die Zugriffszahlen unmissverständlich offenlegen. (http://www.digicheck.at)

Bis 15.07 2019 können noch Projekte in den Kategorien Video, Audio, Print, Multimedia & Neue Medien zum “media literacy award” eingereicht werden. (https://www.mediamanual.at/media-literacy-award/)

Auf die Fachtagung zum Thema "MINT & Industrie 4.0" im April in Salzburg haben wir bereits im letzten Newsletter hingewiesen, der online nach wie vor auf eeducation.at nachzulesen ist, mit allen Details zur Anmeldung. (https://eeducation.at/index.php?id=629&L=0)

Am Projekt “Reife- und Diplomprüfung DIGITAL” nehmen heuer 22 Schulen aus allen Schularten teil. Dabei geht es um die sichere digitale Abwicklung der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung.

Weiters wurde auf das Ausbildungsangebot hingewiesen, das über https://www.digifolio.at/ zu finden ist. Hier wird es noch Verbesserungen geben, weil die PHs das Einpflegen ihrer Fortbildungsangebote laufend professionalisieren.

Im Bereich “Digitale Schulbücher und E-Book PLUS” steht im kommenden Schuljahr der Rollout in allen Fächern der Sekundarstufen I und II auf dem Plan.

Der Erlass “Empfehlung zur Nutzung digitaler Technologien an Schulstandorten” wurde mit 27.8.2018 aktualisiert und steht unter bildung.bmbwf.gv.at  online.

Das Mobile Learning Projekt geht nach drei Durchgängen seinem Ende entgegen und läuft mit Juni des Jahres aus. Die Schulen konnten dabei ohne finanziellem Risiko wichtige Erkenntnisse gewinnen für ihre weitere Entwicklung und Strategie, was den Einsatz digitaler Lernbegleiter betrifft. Diese Erfahrungen sollen angeblich auch in den künftigen Masterplan zur Digitalisierung im Bildungsbereich einfließen.

So wird eEducation.at als Schnittstelle zwischen den Schulen und dem bmbwf gerne weiterhin über künftige Maßnahmen aus dem angekündigten Masterplan für die Digitalisierung im Bildungswesen berichten.

Zur folgenden Grafik: Aus Sicht des bmbwf zeichnen sich drei Aktionsfelder bei der Digitaliserung im Bildungsbereich ab, die in der folgenden Grafik genauer dargestellt werden.

 

 

Rundschau

Aus Wien erreicht uns die Nachricht vom jährlichen eBazar am 14.3., gleich nach unseren Praxistagen in Linz. Die Veranstaltung an der PH Wien stand diesmal unter dem Motto "Marktplatz für Talente - Unsere Schulen sind Orte großer Vielfalt, an denen Talente entdeckt und gefördert werden wollen. (https://zli.phwien.ac.at/ebazar-2019-marktplatz-fuer-talente/)

In Niederösterreich gab es im Jänner eine ganztägige eEducation Dienstbesprechung, die einen interessanten Mix aus dienstlichen Informationen und praktischen Inputs von Lehrenden aus dem Schulalltag darstellte.

Im Ländle gibt es einen ECHA-Lehrgang zur Vorbereitung auf die Informatik-Olympiade. Zwei Gymnasien haben sich als MOS/MTA-Schulen approbiert. (Mehr dazu im nächsten Beitrag.) Überhaupt scheint es in Vorarlberg viel Interesse und Unterstützung von Seiten der Wirtschaft an der Entwicklung der digitalen Skills der Schüler/innen zu geben. SCHILFS zum Thema "Digitale Handy-Signatur für Schüler/innen und Lehrpersonen" erfreuten sich großen Interesses - vielleicht ein Thema auch für andere Standorte.

Kärnten freut sich über die erste VS mit dem Status eEducation Expert+Schule. Wir gratulieren der VS Sörg ganz herzlich. Hier der Link zur Website.

Das Land OÖ hat über die ersten Ergebnisse des Tablet-Projekts LIFT informiert. Die vier neuen Mittelschulen, die auf Grund eines Bewerbungsprozesses ausgewählt wurden, werden vier Jahre lang von Experten der Pädagogischen Hochschulen Linz und OÖ sowie der Education Group betreut. Hier der Link zu den Presseunterlagen.

In Salzburg wurde am 6.2. die Veranstaltung "Digital Future. Warum Kreativität für unsere Zukunft so wichtig ist" im Rahmen des Safer Internet Day 2019 in Kooperation mit den Salzburger Nachrichten durchgeführt. Lehrende und Schülerinnen und Schüler kamen im Saal der Salzburger Nachrichten zusammen, um Gerfried Stockers Ausführungen zu folgen, der vom Ars Electronica Center in Linz gekommen war - hier im Bild mit dem Chef des Digitalen bei den SN, Thomas Hofbauer. Die vielen Besuchsprogramme für Schülerinnen und Schüler, die das AEC anbietet, werden hoffentlich auch von Salzburger Schulen künftig häufiger genutzt. Hier der Link zu den AEC-Schulprogrammen.

Erste MTA-Prüfung in Vorarlberg

Beim BRG/BORG Schoren in Dornbirn fand Ende Jänner 2019 die erste IT-Zertifizierung „Microsoft Technology Associate“ (MTA), „Introduction to Programming Using HTML and CSS“ statt.

Die Zertifizierungsprüfung selbst erfolgte freiwillig und kostenpflichtig, trotzdem nahmen alle Schüler/innen der 6ITM, Spezialisierung Software Entwicklung, daran teil. Das Anbieten von international anerkannten IT-Zertifikaten an Schulen ist ein wichtiger Bestandteil der digitalen Offensive im Bildungsbereich und wird vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung stark forciert.

Mit den erfolgreichen Absolventen Hamid Karimi, Azizcan Özcan, Julia Schwinghammer, Christina Feurstein, Furkan Kilic, Donghao Qiu, Umut Tanriverdi, Lukas Heim, Maximilian Kubesch und Tobias Ramsbacher freuten sich auch Direktor Reinhard Sepp und Klassenvorstand Raimund Herman.

Biber-Preisverleihung: So viele Informatik-Talente

Die OCG informiert auf ihrem Blog über den medienwirksamen Abschluss des "Biber-der-Informatik" Wettbewerbs in Linz. Zahlreiche Medien nahmen dies zum Anlass einigen jungen Preisträgerinnen eine Stimme zu verleihen.

Oberösterreichische Nachrichten OÖN.

APA OTS.    Fotos von der Presiverleihung: Link

 

Bundesländer Ranking

Oberösterreich 6227
Steiermark 5301
Wien 4868
Tirol 4532
Niederösterreich 4227
Kärnten 4174
Salzburg 2392
Vorarlberg 438
Burgenland 406
Südtirol 110
Gesamt 32675

Ready for future - get immersed

Die HAK/HAS Laa an der Thaya hat am 18. März 2019 vor Ort eine schulübergreifende Fortbildung zum Thema virtuelle Realität (Virtual Reality) als Unterrichtsmedium abgehalten. Der Workshopleiter Mag. Matthias Treitler hat zu Beginn bereits am Markt befindliche Lösungen wie etwa die "Google Expeditions" (https://edu.google.com/products/vr-ar/expeditions), welche mithilfe einer passiven VR Brille, wie etwa einer Cardboard VR Brille, verwendet werden können. Diese von Google frei zur Verfügung gestellte Lösung bietet ein beachtliches Repertoire an über 900 VR Inhalten zu den verschiedensten Themengebieten, welche mithilfe eines Android Smartphones auch von SuS genutzt werden können.

Weiters wurde "Fader" (https://getfader.com) vorgestellt, womit der Nutzende einfache virtuelle Räume mit Bildern, Videos und Texte erstellen kann und diese dann im Webbrowser zur Verfügung stellen kann.

Auch wurden professionell VR Anwendungen, für die HTC Vive besprochen, welche gegebenenfalls im Unterricht eingesetzt werden können, jedoch prinzipiell kostspielig sind und hohe Ansprüche an die Hardware stellen.

Als Hauptpunkt des Workshops gestaltete sich die Thematisierung der vom Autor entwickelten digitalen Lernanwendungen im Medium der virtuellen Realität, namens "VRoodles" (https://vroodl.es). Diese Lernanwendungen wurden vom Autor eigens für den Unterricht der Sekundarstufe 1 und Sekundardstufe 2 konzipiert. Aktuell werden Lernanwendungen für den Geographie & Wirtschaftskunde Unterricht angeboten, wobei sich das Repertoire jedoch auf andere Unterrichtsfächer ausdehnen wird. Dahingehend wurde auch die Methode und der Einsatz im Unterricht praktisch anhand von kurzen Unterrichtseinheiten mit SuS durchgespielt. Der große Vorteil der Anwendungen liegt im Bereich der niedrigen technischen Barrieren. Die Anwendungen laufen komplett im Webbrowser und unabhängig vom jeweiligen Endgerät (Computer, Tablet oder Smartphone). Dadurch werden alle SuS mit ihren eigenen Smartphones zu aktiven Nutzern und Lehrkräfte haben die Möglichkeit die Anwendungen mithilfe eines Projektors oder digitalen Tafel zu begleiten. Zudem sind die Anwendungen lehrplanorientiert und können somit einfach in den Unterricht integriert werden. Die vorhandene Infrastruktur an Schulen kann damit genutzt werden. Ähnlich zu den Google Expeditions nutzen auch diese Lernanwendungen eine passive Cardboard VR Brille um ein immersives Lernen zu ermöglichen, und bieten somit die kostengünstigste Variante für das Medium der virtuellen Realität.

Die TeilnehmerInnen waren begeistert und fasziniert zu gleich und konnten sich viele Ideen und Anregungen für ihren Unterricht mitnehmen.

Teilnehmende Schulen: NNÖMS Poysdorf (Andrea ZANGL, Maria HIRTL und Angelika Göstl)

SMS Laa (Sabine Brunner und Peter Überall)

HAK Laa (Christian Rindhauser, Renate Wachter, Gerald Solic, Alexandra Kaudela, Marion Hansal-Pangratz, Angelika Göstl, Franz Jahn, Birgit Ostermayer)

12. Moodle Community Austria-Tagung

An dieser Stelle möchten wir Sie auch gerne zur 12. Moodle Community Austria-Tagung am 06. und 07. Juni 2019 an die Pädagogische Hochschule Oberösterreich einladen. Im Rahmen dieser Vernetzung treten involvierte Personen aus verschiedenen Bereichen des Bildungssystems zusammen, um regelmäßig die aktuelle Situation zur Digitalisierung an Schulen zu analysieren und Handlungsempfehlungen abzugeben oder konkrete Ergebnisse zum LMS Moodle auszutauschen. Teil der Vernetzung sind Lehrer/innen, Moodle Administrator/innen,Vertreter/innen von Bildungsdirektionen und Bildungsservern sowie Mitarbeiter/innen des BMBWF.

READY FOR RED: Im Sommersemester gratis nutzen

READY FOR RED ist eine digitale Lernplattform zu den Themen Menstruation, Zyklus und Monatshygiene für Jugendliche von 11 bis 16 Jahren. In 4 Levels erwarten die Jugendlichen mehr als 50 interaktive und abwechslungsreiche Lernspiele und Videos (geeignet für 1-4 Schulstunden). PädagogInnen werden dabei unterstützt, das Thema jugendgerecht und zeitgemäß zu vermitteln.

Jetzt mit bis zu 5 Klassen pro Schule kostenlos dabei sein!
Anschauungsmaterialien und Einschulung per Webinar inklusive.
Mehr dazu hier: www.readyforred.at

didacta DIGITAL Austria – DAS Education Festival Pädagogik meets digital

Drei Tage voller Inspiration und Innovation auf Österreichs neuer Bildungsmesse. Showtime mit den Education Rockstars, spannende Keynotes, Talks & Diskussionen, Expo Area, Start-up-Area, Maker Space uvm.

23. bis 25.Mai im Design Center Linz

Sichern Sie sich Ihr ermäßigtes Online Ticket bis 30.4.!

Link zu: https://www.didacta-digital.at/tickets/

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