Frequently Asked Questions

Was ist eEducation Austria?

eEducation Austria ist ein Projekt des bmbwf, das verschiedene eLearning-Initiativen der letzten Jahre zusammengeführt hat. Das Netzwerk besteht somit einerseits aus Schulen, die bei IT@VS, KidZ, eLsa, NMS-Vernetzung, Enis und eLC tätig waren und andererseits aus neuen Schulen.

Wie werde ich/wird meine Schule Mitglied?

Neue Member.Schulen registrieren sich über den Link – Mitglied werden mittels Schulkennzahl.

Der Status nach der Registrierung ist „inaktiv”. Erst nach Prüfung des Mitgliedschaftsantrages durch das Kompetenzzentrum erfolgt die Freischaltung. Durch die Freischaltung wird die Neuanlage der User auf Office365 aktiviert. Neu angelegte User erhalten automatisch eine Zustellung der Login-Daten an die angegebene Office-E-Mail-Adresse. Sollte die Weiterleitung an die/den zuständigen eEducation-Verantwortliche/n nicht funktionieren, reicht die Kontaktaufnahme mit dem Kompetenzzentrum. Die Login-Daten werden dann dem jeweiligen User direkt übermittelt.

Ergänzend wird zum Zeitpunkt der Freischaltung einer Schule eine E-Mail-Benachrichtigung an der/den zugeteilten Bundeslandkoordinator/in übermittelt.

Weitere Nutzer/innen:

Weitere Nutzer/innen können für die Schule angelegt werden. Dies erfolgt über dasselbe Formular wie bei der Neuanmeldung (Rollen: IT-Manager/in, IT-Systembetreuer/in, Schulaufsicht, Lehrer/in). Neue Nutzer/innen sind somit die Lehrenden einer bestimmten Schule, die über die Schulkennzahl zugeordnet werden.


Der Link zur Erfassung weiterer Nutzer/innen (Office 365 Konten für weitere Benutzer/innen).

Was mache ich, wenn ich keine Zugangsdaten erhalten habe/meine Zugangsdaten vergessen habe?

Sollte die Weiterleitung an die/den zuständigen eEducation-Verantwortliche/n nicht funktionieren, reicht die Kontaktaufnahme mit dem Kompetenzzentrum.

Bitte übermitteln Sie in diesem Fall per Mail auch die SKZ und die eEducation-Mailadresse, deren Zugangsdaten zurückgesetzt/neu versandt werden sollen, an anna.portenkirchner@eeducation.at oder josef.grabner@eeducation.at.

Welcher Unterschied besteht zwischen Member- und Expertschule?

Nach Registrierung auf der Plattform ist eine Schule Member bei eEducation Austria.

Member.Schulen können durch die selbstreflektierte Dokumentation von Aktivitäten in kurzer Zeit den Experten-Status erhalten. Dazu ist es erforderlich, Aktivitäten von Bundeslandkoordinator/inn/en und dem Kompetenzzentrum bestätigt zu erhalten (wenn der Fortschrittsbalken 100 % erreicht hat, ist dieser Status erreicht).

Erreicht eine Member.Schule den Expert-Status während eines Schuljahrs, so wird dieser Status in das nächste Jahr übernommen. Alle erreichten Punktewerte werden mit Mitte Juli des Folgejahres wieder zurückgesetzt; zur Beibehaltung des Expert-Status müssen erneut Aktivitäten dokumentiert werden. Das bedeutet, dass Schulen, die Expert-Status haben und im laufenden Jahr keine Aktivitäten dokumentieren, ab Mitte Juli auf den Member-Status zurückfallen.

Vorteil durch den Expertenstatus:

Expert.Schulen können auf Budgets zugreifen, die für Projekte rund um die Steigerung digitaler Kompetenzen von Lehrkräften verwendet werden. Projekte können schulübergreifend angelegt sein. Es wird keine Anschaffung von Hardware finanziert. Schulinterne bzw. -übergreifende Fortbildungen können in Anspruch genommen werden. Fallweise werden andere Kosten (z.B. Übernahme der Eintritts-Gebühr beim Besuch internationaler Fachtagungen zur digitalen Fachdidaktik) ebenfalls übernommen.

Was bedeutet Expert+?

Der Expert+-Status ist eine Weiterentwicklung des Expert-Status. Dabei gelten folgende Bedingungen:

  1. Die Schule muss eine Expert.Schule sein.
  2. Die Schule muss (mit der Ausnahme der OpenBadges) aus sämtlichen Aktivitäts-Kategorien Nachweise erbracht haben.
  3. Die Schule muss ein digitales Konzept abgegeben haben, das die Entwicklung der Schule in den nächsten drei Jahren darstellt.
  4. Die Schule muss mit einer anderen Schule vernetzt sein (z.B. Expert.Schule mit Member.Schule). Die Vernetzung wird durch die Eingabe der Schulkennzahl der vernetzten Schule dargestellt.

Erfüllt eine Schule im eEducation-Netzwerk diese Kriterien, werden die zuständigen Bundesland-Koordinator/innen darüber informiert. Diese können dann dem Kompetenzzentrum eine Empfehlung übermitteln.

Wird der Expert+-Status genehmigt, erhält die Schule eine Zertifizierungs-Tafel, die im Rahmen eines Festakts übergeben werden kann.

Welche Aufgaben haben die Bundeslandkoordinator/inn/en?

Eine der Hauptaufgaben der Bundeslandkoordinator/inn/en ist die Aufrechterhaltung des Kontakts zu Member- u. Expert.Schulen.

Expert.Schulen werden von den Bundeslandkoordinator/inn/en schwerpunktmäßig betreut und transferieren ihrerseits ihr Wissen an Member.Schulen. Der/Die Bundeslandkoordinator/in betreut die eEducation Schulen im Bundesland, beteiligt sich an der Planung, Organisation und Durchführung von Dienstbesprechungen mit den Schulkoordinator/inn/en (mind. 2x pro Schuljahr), organisiert und kooperiert im Aus- und Fortbildungsbereich und steht in direktem Kontakt mit dem eEducation Kompetenzzentrum.

Zudem ist der Koordinator/die Koordinatorin bemüht, die Kooperation mit der Schulaufsicht aufrecht zu erhalten und Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen.

Tätigkeitsprofil der Bundesland-Koordinator/innen zum Download

Welches Rollensystem gibt es bei eEducation und wie verwalte ich mein Schulprofil?

Nach der Freischaltung der beantragten Schulkonten durch das Kompetenzzentrum werden zwei Konten auf Office365 angelegt: jenes des eEducation-Verantwortlichen des Schulstandortes und eines für die Direktion.

Nach erfolgreicher Freischaltung können sich weitere Lehrkräfte zur Schule anmelden (Kustod/inn/en). Diese Kustod/inn/en und die Direktion können neben den eEducation-Koordinator/inn/en ebenfalls Aktivitäten erfassen, lediglich der/die eEducation-Verantwortliche der Schule kann im Verwaltungsbereich auch Aktivitäten einreichen.
Die Direktion hat die Möglichkeit, das Schulprofil im Login-Bereich zu verwalten und lesend auf die erfassten Aktivitäten zuzugreifen, um eine Übersicht der eLearning-Aktivitäten am Schulstandort zu erhalten.

 

Rechte-Übersicht im Login-Bereich eeducation.atEinreichen von AktivitätenErfassung von AktivitätenVerändern des SchulprofilsNur lesender Zugriff auf Aktivitäten/Schulprofil
eEducation-Koordinator/Koordinatorinjajajanein
Direktionjaneinjaja
Kustoden und Kustodinnenjaneinjaja

 

 

 

Wozu sollte eine Schule Aktivitäten dokumentieren?

Die Dokumentation erfüllt mehrere Zwecke: einerseits führt eine selbstreflektierte Auseinandersetzung mit der Thematik der Digitalisierung in der Schule zur Wahrnehmung des Ist-Standes. Beinahe jede Schule hat bereits in der einen oder anderen Form Berührungspunkte mit digitalen Medien, sei es zur Unterrichtsvorbereitung durch die Lehrperson oder durch die Auseinandersetzung mit einer Digitalisierungs-Strategie im Kollegium.

Somit können auch Schulen, die neu beim Netzwerk sind, das Bestehende darstellen und von hier aus weitere Entwicklungsschritte setzen. Hilfreich dafür ist die eEducation Qualitätsmatrix. Sie gliedert sich in fünf verschiedene Teilbereiche auf:

Lernen und Entwicklung
Kooperation
Feedback, Reflexion und Evaluation
Organisation, Infrastruktur und Kommunikation
Unterricht

Andererseits dient die Dokumentation der Darstellung des Weges einer Schule Richtung Expert.Schule. Aktivitäten werden von zuständigen Bundesland-Koordinator/innen begutachtet. Besonders bei Aktivitäten, die mit finanziellen Wünschen verknüpft sind, erfolgt eine genaue Überprüfung um eine Transparenz bei Förderungen zu etablieren.

Wie dokumentiere ich die Aktivitäten?

Nach erfolgreichem Login auf der Plattform können Aktivitäten dokumentiert werden.

Die Dokumentation erfolgt über den Menüpunkt "Meine Schule - Aktivitäten": https://eeducation.at/index.php?id=44

Aktivitäten, die ohne Budgetanfragen gestellt werden, werden zeitnah von den Bundeslandkoordinator/inn/en beziehungsweise dem Kompetenzzentrum bestätigt. Bei Aktivitäten mit Budgetwünschen erfolgt die finale Begutachtung durch das Kompetenzzentrum. Auch bei Projekt-Aktivitäten, für die kleinere Beträge beantragt wurden ist es erforderlich, die im Login-Bereich hinterlegte Excel-Kalkulation auszufüllen und hochzuladen.

Hinweis: es ist nicht möglich, dass Bundeslandkoordinator/inn/en Korrekturen von Aktivitäten für Schulen vornehmen. Manipulationen durch Dritte im Einreichprozess stellen eine ungerechtfertigte Unterbrechung des Daten-Workflows dar. Durch diese Restriktion können daraus entstehende Fehler vermieden werden.

Falls eine Aktivität nicht genehmigt wurde, kann eine erneute Einreichung mit dem berücksichtigten Feedback der Bundeslandkoordinator/inn/en erfolgen.

Welche Aktivitäten werden gefördert?

Grundsätzlich wird alles genehmigt, was im Sinne einer Lehrer/innen-Fortbildung gesehen werden kann und zugleich mehrere Lehrer/innen involviert (SCHILF, SCHÜLF).


Safer Internet-Aktivitäten, wenn sie in ein Projekt eingebunden sind und mehreren Lehrkräften zu Gute kommen, die dann als Multiplikator/inn/en dienen können. Safer Internet-Schulungen sollen als SCHILF-Aktivität (27) beantragt werden.


Abgeltung von Arbeitszeit für Projektkoordination, Projektvorbereitung und Projektarbeiten nach lit. b á € 59,80 (Stand: 01.10.2018) - unter der Voraussetzung der Dokumentation des Projektes durch Verfassen und Veröffentlichen eines Projektberichts.


Fallweise Aufwendungen für Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Zertifizierungen).


In der Liste der eEducation-Aktivitäten sind weitere Informationen vorhanden. Diese Detaillierungen geben Orientierung für förderbare Projektanträge.


eTapas


eTapas sind kleine eLearning-Häppchen, die von Pädagog/innen für Pädagog/innen produziert werden. Die Erstellung von eTapas wird abgegolten (4 Einheiten lit. b). Voraussetzung dafür ist das Publizieren unter einer Creative Commons Lizenz und die fachbezogene Zuordnung zu relevanten Themenbereichen (Kompetenzfeldern). Die Kontaktaufnahme zur Erstellung von eTapas erfolgt über: etapas@eeducation.at.

Die Erstellung eines eTapa wird ausschließlich bei Expert.Schulen und eEducation-Partnern mit Expert-Status in Höhe von 4 Einheiten lit. b honoriert, wobei das Honorar mit einem eBuddy geteilt werden kann.

Was sind eTapas?

eTapas sind kleine Lernheinheiten die von Pädagog/innen für Pädagog/innen in einem fachdidaktischen Zusammenhang produziert werden. Die Erstellung wird abgegolten, die erstellten Inhalte müssen mit einer CreativeCommons-Lizenz versehen publiziert werden und befinden sich in der Auflistung unserer Unterrichtsmaterialien.

Weitere Informationen dazu gibt es unter: https://eeducation.at/index.php?id=602

Wie reiche ich eine SCHILF/SCHÜLF mit finanzieller Unterstützung ein?

Folgender Screencast soll Sie bei Ihrer Einreichung unterstützen:

https://eeducation.at/index.php?id=613&L=0%252525252525252527

Wie gestaltet sich der Ablauf einer SCHILF oder SCHÜLF?

SCHILF/SCHÜLF-Anträge können grundsätzlich nur über eine Expert.Schule gestellt werden (wobei eine oder mehrere Member.Schulen eingebunden sein sollten).


Ergänzend können für Fortbildungen zur „Digitalen Grundbildung“ auch Member.Schulen SCHILF-Anträge einreichen.


Referent/inn/en für SCHILFs/SCHÜLFs können von einer Member.Schule oder Expert.Schule kommen. Ebenso ist es möglich externe Referenten einzubeziehen, es gelten auch hier die Abgeltungs-Richtlinien der PH (lit. b).


Die Beantragung erfolgt über die Aktivität 15 „Organisation und Durchführung einer SCHÜLF mit Partner-schule(n)“ bzw. Aktivität 27 „Beantragen einer SCHILF für den gesamten Lehrkörper“. Die Mindestteilnehmeranzahl liegt bei 12 Personen. Bei diesen beiden Aktivitäten ist das Online-Formular mit Zusatzfeldern versehen, damit weitere fortbildungsspezifische Daten erfasst werden können. Alle Teilnehmer/innen müssen namentlich (jeder Name in einer eigenen Zeile) im Formular erfasst werden. Im Formular ist die Anzahl der Arbeitsstunden und der Unterrichtseinheiten sowie der Fortbildungstermin anzugeben. Eine PH-Einheit umfasst 45 Minuten Referententätigkeit und 45 Minuten Vorbereitungsarbeit (Arbeitsstunden = Unterrichtseinheiten x 2).

Ablauf:

  1. SCHILF-Antrag über eEducation.at eingereicht.
  2. SCHILF-Antrag wird von Bundeslandkoordinator/inn/en bestätigt.
  3. SCHILF-Antrag wird vom Kompetenzzentrum bestätigt (dies löst eine automatisierte Mail an Anna Portenkirchner (anna.portenkirchner@eeducation.at) des Kompetenzzentrums aus).

    Es wird überprüft, ob alle Teilnehmer/innen an der PH OÖ (PH-Online) inskribiert sind. Sollte dies nicht der Fall sein, werden diese Informationen an den/die zuständige/n Betreuer/in rückgemeldet. Sobald alle Daten vollständig sind, erfolgt die Abrechnung.

    Immatrikulationsanleitung: https://eeducation.at/fileadmin/downloads/Immatrikulation%20PH%20OOE.pdf
  4. Der/die eEducation-Koordinator/in übermittelt das Datenblatt für Referent/inn/en an anna.portenkirchner@eeducation.at, falls der/die Referent/in noch nicht bei der PH OÖ (PH-Online) angelegt ist.

    Bitte geben Sie bei jeder Kommunikation die ID Ihrer SCHILF/SCHÜLF an!

    Datenerhebungsblatt:
    https://eeducation.at/fileadmin/downloads/Datenerhebungsblatt.doc
  5. SCHILF wird seitens Mitarbeiterin des Kompetenzzentrums in PH-Online angelegt.
  6. SCHILF wird abgehalten.
  7. Anwesenheitsliste wird an Anna Portenkirchner (anna.portenkirchner@eeducation.at) gesendet.

    Bitte geben Sie bei jeder Kommunikation die ID Ihrer SCHILF/SCHÜLF an!

    Anwesenheitsliste:
    https://eeducation.at/fileadmin/downloads/Anwesenheitsliste%20eEducation%20leer.docx

    Es wird überprüft, ob alle Teilnehmer/innen an der PH OÖ (PH-Online) inskribiert sind. Sollte dies nicht der Fall sein, werden diese Informationen an den/die zuständige/n Betreuer/in rückgemeldet. Sobald alle Daten vollständig sind, erfolgt das Prüfungsmanagement (Teilnahmebestätigung in PH-Online).

    Immatrikulationsanleitung: https://eeducation.at/fileadmin/downloads/Immatrikulation%20PH%20OOE.pdf

    Schulkoordinator/in für SCHILF scannt Unterschriftenliste ein und lädt diese hoch.
  8. Das Bundeszentrum versendet die aus PH-Online generierte Honorarnote an die Referent/inn/en.
  9. Es erfolgt die Auszahlung seitens der PH OÖ. Bei Bundeslehrer/innen geschieht dies über das Gehalt, bei Landeslehrer/innen auf das angegebene Konto.

Wie verhält es sich mit der Mindestteilnehmerzahl von 12 Personen?

Grundsätzlich gilt, dass bei SCHILFs/SCHÜLFs eine Mindestgrenze von 12 Personen existiert. Kann aus verschiedenen Gründen diese Grenze nicht eingehalten werden (z.B. kleiner Schulen mit kleinerem Kollegium) können fallweise unter Rücksprache mit dem Kompetenzzentrum Ausnahmen gewährt werden.

Wie gestaltet sich der Ablauf eines eEducation-Projekts?

Alle Aktivitäten, für die Geldmittel beantragt werden, müssen nicht nur seitens der Bundeslandkoordinator/inn/en, sondern zusätzlich vom Bundes- und Koordinationszentrum genehmigt werden.
Wird eine Aktivität abgelehnt, erfolgt dies mit einer genauen Begründung. Die Aktivität kann angepasst und in korrigierter Form erneut eingereicht werden.

  1. Projekte werden von Expert.Schule über eEducation.at eingereicht.
  2. Projekt-Antrag wird von Bundeslandkoordinator/inn/en bestätigt.
  3. Projekt-Antrag wird vom Bundes- und Koordinationszentrum bestätigt.
  4. Der/die eEducation-Koordinator/in übermittelt das Datenblatt für Referent/innen an anna.portenkirchner@eeducation.at, falls der/die Referent/in noch nicht bei der PH OÖ (PH-Online) angelegt ist.

    Bitte geben Sie bei jeder Kommunikation die ID Ihres Projekts an!

    Datenerhebungsblatt:
    https://eeducation.at/fileadmin/downloads/Datenerhebungsblatt.doc
  5. Das Projekt wird als Fortbildung über PH Online angelegt; externe Referent/inn/en werden ebenfalls beim Projekt hinterlegt, dadurch wird Transparenz gewährleistet.
  6. Projekt wird durchgeführt.
  7. Beim Hochladen des Projektberichts ergeht eine automatisierte Mail an das Bundes- und Koordinationszentrum eEducation. Es gibt keine formalen Vorgaben zur Erstellung des Projektberichts. Es sollte der Ablauf des Projekts, die Zielgruppe und das Ergebnis deutlich beschrieben werden.
  8. Anwesenheitsliste wird an Anna Portenkirchner (anna.portenkirchner@eeducation.at) gesendet.

    Bitte geben Sie bei jeder Kommunikation die ID Ihres Projekts an!

    Anwesenheitsliste:
    https://eeducation.at/fileadmin/downloads/Anwesenheitsliste%20eEducation%20leer.docx

    Es wird überprüft, ob alle Teilnehmer/innen an der PH OÖ (PH-Online) inskribiert sind. Sollte dies nicht der Fall sein, werden diese Informationen an den/die zuständige/n Betreuer/in rückgemeldet. Sobald alle Daten vollständig sind, erfolgt das Prüfungsmanagement (Teilnahmebestätigung in PH-Online).

    Immatrikulationsanleitung: https://eeducation.at/fileadmin/downloads/Immatrikulation%20PH%20OOE.pdf 
  9. Abrechnung laut eRechnung. Der zuständigen Mitarbeiterin an der PHOÖ, Frau Hannelore Ecker, sind im Vorfeld – unter Angabe der Projekt ID -die notwendigen Daten (Datenerhebungsblatt) sowie eine Kopie des Gewerbescheins einmalig zu übermitteln (hannelore.ecker@ph-ooe.at). Im Gegenzug erhalten die Einreicher/innen die Lieferantennummer, mit welcher eRechnung gelegt werden kann.

    Diese ist an die Pädagogische Hochschule OÖ, Bundes- und Koordinationszentrum eEducation Austria, Kaplanhofstraße 40, 4020 Linz zu richten.

    Die eRechnung wird letztendlich in SAP von Herrn Josef Grabner nach Prüfung frei gegeben.

    Wenn Probleme bei der eRechnung auftreten, wird sich Frau Anna Portenkirchner mit Ihnen in Verbindung setzen.

    Abrechnung laut Honorarnote. Das ausgefüllte Datenblatt wird an Frau Anna Portenkirchner anna.portenkirchner@eeducation.at – unter Angabe der Projekt ID - übermittelt. Nach Prüfung wird die aus PH-Online generierte Honorarnote an die betroffene Person übermittelt.
  10. Die Freigabe des Projektbudgets erfolgt durch das Bundes- und Koordinationszentrum in Absprache mit dem Rektorat der PH OÖ.
  11. Es erfolgt die Auszahlung seitens der PH OÖ, bei Bundeslehrer/innen geschieht dies über das Gehalt, bei Landeslehrer/innen auf das angegebene Konto.

Was bedeutet bei der Projekteinreichung "schulbezogen" und "projektbezogen"?

Tätigkeiten, die Lehrpersonen im Rahmen der Dienstverpflichtung leisten, sind als schulbezogen einzustufen und somit nicht abrechenbar. Geht aus dem Projektantrag genau hervor, dass die Leistungen über die Dienstverpflichtung hinaus erfolgen, können auch diese projektbezogenen Tätigkeiten von Lehrer/innen verrechnet werden.

Über welche Kommunikationskanäle verfügt eEducation Austria?

Dem eEducation-Netzwerk stehen umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung.

Folgende Kanäle gibt es bereits:
Office365 – Mailfunktion (Zielgruppe: BLKs, BKZ)
Office365 – Gruppenfunktion (Zielgruppe: alle Teilnehmer/innen des Office365-eEducation-Tenants, die sich selbständig organisieren, z. B. IT-Kustoden)


Social Media Kanäle
eEducation-Facebook-Seite (Zielgruppe: alle eEducation.at-Interessierten)
eEducation-Twitter-Konto (Zielgruppe: alle eEducation.at-Interessierten, fachspezifische Zielgruppe, kann mit Facebook-Kommentaren verbunden werden. Das Twitter-Konto wird vor allem bei den Tagungen verwendet.)

eEducation.at-Website
News-Bereich
Newsletter


community.eeducation.at – Vernetzungsplattform für regionale Projekte u. Initiativen rund um eEducation

Was muss ich über den eEducation Newsletter wissen?

Der eEducation-Newsletter wird periodisch ausgeschickt (zwei- bis dreimonatlich). Die An- bzw. Abmeldung zum Newsletter erfolgen. Dieser Prozess ist über die Footer-Leiste der Website verlinkt: https://eeducation.at/index.php?id=243&L=0


Neue Schulen haben bereits beim Registrierungsvorgang die Möglichkeit den Newsletter zu buchen. Dabei können alle, oder nur einzelne Kategorien gemäß digi.komp 4, 8, 12, und p ausgewählt werden. Beim Newsletter werden die Textblöcke mit Kategorien verknüpft, sodass nur jene, die ausgewählt wurden, an die Abonnent/inn/en übermittelt werden. Allgemeine, nicht kategorisierte Beiträge, werden allen zugestellt.

Wie gehe ich mit Vorschlägen für News auf der Homepage/Beiträge für den Newsletter um?

Bei Vorschlägen für News, welche auf der Homepage veröffentlicht werden sollen, wenden Sie sich bitte an andreas.riepl@eeducation.at.


Bei Beiträgen für den Newsletter wenden Sie sich bitte an walter.steinkogler@eeducation.at.