eTapas

Qualitätssicherung

Die Qualitätssicherung erfolgt in mehreren Stufen.

01. Bei der Vorbereitung

Bereits während der Erstellung des eTapa werden die Autor/innen begleitet, um Irrläufer und unnötige Arbeiten zu vermeiden. Daher bitten wir unsere Autor/innen zuerst um die Zusendung einer simplen Stundenplanung in tabellarischer Form, wie zum Beispiel in der folgenden Grafik illustriert.

Anschließend erhalten die Autor/innen eine leere eTapa-Vorlage, die mit Meta-Daten und der Lernsequenz selbst befüllt wird. Diese folgendermaßen aus und wird noch durch Meta-Daten im Kopfbereich ergänzt:

 

02. Nach der Entwicklung

Oft gibt es während der Entwicklung selbst einen Austausch zwischen der Betreuung im Bundeszentrum eEducation und den Autor/innen, spätestens bei Fertigstellung wird das eTapa einer allgemeinen Qualitätssicherung (Urheberrecht, Formalkriterien) unterzogen.

03. Durch die Erprobung

Die Erprobung wird durch eine andere Lehrperson durchgeführt und sieht vor, dass das eTapa tatsächlich im Unterricht eingesetzt und in weiterer Folge die Erfahrungen dokumentiert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass ein eTapa tatsächlich in der angegebenen Zeit (1-2 Unterrichtseinheiten) und mit den vorgesehenen Materialien und Aufgaben durchgeführt werden kann.

Nicht zuletzt erhalten die eTapa-Autor/innen über diesen Weg Feedback über die eigene Arbeit, was im Alltag nicht allzu häufig möglich ist.